Máté Gál

Tenor

Der aus Ungarn stammende Tenor Máté Gál studierte an der Universität Pécs (Ungarn)
und am Giuseppe Tartini Konservatorium in Trieste (Italien). Studienergänzend besuchte
er Meisterkurse bei Elisa Belmonte, Georg Grün, Martine Surais Dechamps, Steven Condy,
Paolo Paroni, John Norris. Zudem wurde er während Crescendo Summer Music Academy (Ungarn) von dem Tenor Timothy Bentch gesanglich betreut und schloss das
Festival als bester Teilnehmer ab. Máté Gál ist außerdem Preisträger des internationalen Gesangswettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg und qualifizierte sich für den Gesangswettbewerb „Operalia“ von Placido Domingo.

 

Im Sommer 2011 sang er im Teatro Verdi Trieste den Guido in Offenbachs La chatte metamorphosée en femme. Zudem war Máté Gál beim Zemplén Sommerfestival in Ungarn erstmals als Nemorino in Donizettis L´elisir d´amore zu erleben und sang die Tenorpartie in Messa di Gloria von Puccini und in Berlioz
Messe Solennelle im Palast der Künste in Budapest.

 

Im Februar 2012 debütierte er als Fenton in Verdis Falstaff am Stadttheater Pécs, Ungarn, und im Juni als Ferrando in Mozarts Cosí fan tutte am Staatstheater Mainz.Im Mai 2013 sang er die Partie des Anichino aus Bellini Beatrice di Tenda im Berliner Konzerthaus.
In der Spielzeit 2012 /14 war Máté Gál Mitglied des Opernstudios der Komischen Oper Berlin. Seit August 2014 ist er Mitglied als 2. Tenor im Opern Chor Leipzig.